Es war ein unfreiwilliges Abenteuer mitten im Ramadan-Bayram: Rund 500 türkische Urlauber, die über Fethiye und Marmaris zur griechischen Insel Rhodos gereist waren, saßen dort zwei Tage lang wegen heftiger Stürme fest.
Der Grund für den Zwangsaufenthalt: massive Windböen und stürmische See hatten sämtliche Fährverbindungen zwischen der Türkei und Rhodos lahmgelegt. Rückfahrten waren wegen der gefährlichen Wetterlage nicht möglich – die Reisenden saßen buchstäblich auf der Insel fest.
Viele der Gestrandeten hatten ursprünglich geplant, den Feiertag mit einem Kurztrip zu verbringen – doch der Urlaub endete mit unerwarteter Spannung. Trotz der widrigen Umstände blieb die Lage ruhig, größere Probleme gab es keine.